Archiv der Kategorie ‘Tools‘

 
 

Einfach und sicher kostenlos starke Passwörter Online erstellen

Mit Passwörtern muss sich ja nun mal jeder beschäftigen, der irgendwie mit Computern zu tun hat. Mögen es Login-Daten für CMS-Systeme sein, Homepages, Firmennetzwerke oder ähnliche Vorhaben: Überall kommt einem die Frage in den Sinn: Wie sicher sind meine Zugangsdaten und Passwörter eigentlich?

Mittlerweile habe ich ein feines Tool gefunden, dass mir online bei der Erstellung von sicheren Passwörtern gehörig auf die Sprünge geholfen hat: The Password Meter !

Damit  wird einem sofort schnell bei der Findung von sicheren Passwörtern geholfen. Was ich dabei ziemlich gut finde, ist dass man sich eine Passwortstruktur zurechtbauen kann, die nahezu unknackbar ist.

Zugegeben: Das könnte man auch ohne diese Seite, aber es macht sehr viel Spass sich die Passwörter auf diese Weise online zusammen zubauen!

Probiert es einfach mal aus. Hätte nie gedacht, dass man bei so einer drögen Arbeit wie den erstellen von kryptographischen Passwörtern auch noch ein wenig Spass haben kann!

Jobsuche 2.0 – Wie Twitter zu neuen Jobs verhilft

Zugegeben: Ich bin immer wieder auf´s neue von den Applikationen für Twitter überrascht. Aber diese App könnte eine echte Killer-Applikation bzw. Service werden und die Geschwindigkeit der Stellenausschreibung auf Echtzeit verlagern. Ich spreche hier von Jobtweet.de , einer Echtzeit-Suchmaschine für Stellenangebote in Twitter. Echt heftig das Teil.

Ähnlich wie bei Google ist auch hier "Relevanz" das Zauberwort. Die Stellenkategorisierung wird über Hash-Tags ("#") vorgenommen. Zusätzlich ist natürlich auch der Beschreibungstext im Tweet für das Finden verantwortlich. Ist jedenfalls eine SEHR sinnvolle Geschichte. Ich verwette meinen Allerwertesten darauf, dass sich dieses Angebot für die Betreiber rechnen wird. Sei es in Form von Werbungseinnahmen, guter Kandidaten oder positiver PR in der Blogosphäre und in den Papiermedien.

Navigation und Usability einer Website verbessern

Hand auf´s Herz: Wie gut wird Deine Homepage/Blog/Website von den Surfern angenommen? Sicher eine nicht einfach zu beantwortende Frage. Oft weiss man zwar WIE die Surfer einen mit seiner Website finden aber WAS sie dann darauf machen bleibt oft im Dunkeln. Analyseprogramme wie Google Analytics, Piwik oder Nedstat (der Rolls-Royce unter den Tracker-Programmen) bieten zwar meist exzellente Daten über den Besucherstrom, können jedoch mit den Besuchern die schon auf einer Seite sind in Sachen Usability wenig anfangen.

In diese Lücke stößt nun Vistrac ! Hierbei handelt es sich um eine deutliche Weiterentwicklung des ehemaligen "Tape Failure" von Joshua Gross mit wesentlich mehr Funktionen. Mit einem Demo-Account kann man sich einen ersten Eindruck von dem Tool verschaffen. Was mir als allererstes aufgefallen ist: Keywords oder Referer-Angaben fehlen völlig. Etwas ungewohnt bei einem Analyse-Programm, was aber nicht weiter verwunderlich ist da Vistrac sich primär darum kümmert, was Besucher AUF einer Seite machen – und nicht wo sie aus den Weiten des Internets nun herkommen.

Ein Schwepunkt von Vistrac ist die Anlayse der Verweildauer der Besucher bei unterschiedlichsten Punkten. Sei es nun die Analyse der meist betrachteten Seitensektionen (Auf welchem Teil der Internetseite die Leute am meisten verweilen), Heatmap-Übersicht der Klick-Spots, Aufnahme der Verweilzeiten bei Formularen (bisher Einzigartig – ideal zur Usability-Messung von unterschiedlichen Formular-Varianten) oder auch die exakte Aufzeichnung und Visualisierung von Besucher-Trichtern (Superfunnel). Meiner Meinung nach ist Vistrac am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, stellt sich jedoch schnell als sehr nützliches Tool heraus.

In der Demo-Variante ist Vistrac noch etwas begrenzt. Mit den kommerziellen Versionen von monatlich $19 – $149 hat man diese Beschränkungen je nach Version nicht mehr. Alle Webdesigner die sich für Usability-Fragen bei der Webseitenerstellung interessieren sollten sich das Teil mal ansehen. Stolpersteine bei der Navigation auf einer Website sollten somit schnell(er) erkennbar sein. Da hier Besucherdaten aufgezeichnet werden (Serverstandort USA) sollte man die Datenschutzfrage auch nicht gerade vergessen…

Alle Feeds und Bookmarks verschwunden?!

Da hat mich fast der Schlag getroffen: Nachdem eine schöne Bookmarksammlung inklusive interssanter Feeds aufgebaut worden ist, habe ich durch eine Fehlfunktion der Maus (kein Witz!) einen Großteil dieser Daten ins Nirvana gesendet. Ärgerlich hoch zehn! Deswegen vertraue meine Feeds jetzt nicht mehr dem Firefox-Reader "Brief" an, sondern einem externen Reader: Feeddemon. Bin mal gespannt wie der sich so handhaben läßt. Soll ja ein gutes Teil sein.

Wer gute Alternativen kennt: Nur her damit! Bis auf den Google-Feed-Reader sind sämtliche Vorschläge wilkommen.Nochmal will ich nämlich nicht riskieren, dass ein großer Teil der Feeds flöten geht. Schließlich dauert es seine Weile, bis man alle wieder zusammen hat. Und das nimmt gar nicht mal so wenig Zeit in Anspruch…

Standort per Google Maps in Homepage einbinden

Kleines aber feines Tool: http://www.map-generator.net/ Damit kann man schnell und einfach seinen (Firmen-)Standort per Google-Maps auf der eigenen Webseite einbinden. Das ewige rumprobieren hinsichtlich des richtigen Datenmaterials entfällt somit vollständig. Den HTML-Code einfach kopieren, einbinden – fertig!